«MetroPark» – das urbane Zentrum in Aarenähe

Das östliche Gebiet des Bahnhofs Worblaufen wird eine deutliche Aufwertung erfahren – bedeutet: Ein sinnvolles Neben- und Miteinander von Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Pendeln und Freizeitangeboten bilden ein urbanes Zentrum in Gehdistanz des Naturraums der Aare. Die Weiterentwicklung von Worblaufen stärkt die Bedeutung und Qualität als Wohnort, Wirtschaftsraum und wichtige Lebensader der Region. 



Situationsplan MetroPark, Ittigen-Worblaufen

Ein städtebauliches Konzept, das auf Qualität setzt

Der «MetroPark» stellt eine städtebaulich überzeugende Lösung in Bezug auf die standortspezifischen Anforderungen dar. Vorgesehen sind eine Erhöhung und Modernisierung des «Metrohauses» sowie östlich des RBS-Bahnhofs drei neue Büro- und Wohnbauten mit Einstellhallen für Motorfahrzeuge und Velos. Die Topografie des Ortes wird neu in zwei Ebenen gegliedert. Der Charakter des Sockelgeschosses auf dem Niveau der Worblaufenstrasse ist geprägt von öffentlichen Räumen und Plätzen. Auf dem oberen Erdgeschoss schaffen neue Fusswege und Grünräume eine hohe Aufenthaltsqualität. Der Einzug eines Lebensmittelmarkts bereichert das Publikumsangebot und steigert zudem die Attraktivität des öffentlichen Raums.

 

Ein ansprechender Wohnraum entsteht

Im «MetroPark» entsteht ansprechender Wohnraum mit schönen Aussichten in den Aareraum. Die Grundrisse überzeugen mit einer hohen Nutzungsflexibilität. Die Dächer der ostseitigen Gebäude (O1, O2a und O2b) werden als begrünte Dachterrassen ausgestaltet, welche zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten bieten.

 

Ein neues Dienstleistungs- und Einkaufsangebot

Nebst dem Geschäftssitz des «Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS» haben sich in Worblaufen dank der hervorragenden Lage und Erschliessung in den vergangenen Jahren namhafte Unternehmen wie die Swisscom oder die Helsana Versicherung angesiedelt.
Im «MetroPark» entstehen neue Büro- und Gewerbegebäude mit einer modernen Architektur und einer hohen Flexibilität. Das Bürogebäude (O1) bildet zusammen mit den beiden angrenzenden Wohnbauten (O2a und O2b) eine architektonische Klammer für das gesamte Areal. Ein Einkaufsangebot für Güter des täglichen Bedarfs ist attraktiv für Anwohner, Arbeitende sowie Pendler und rundet das Konzept ab.


Ein Naherholungsgebiet mit vielen Möglichkeiten

Die Aare ist zu Fuss in wenigen Minuten erreichbar und bietet ein wunderschönes Naherholungsgebiet. Etwa für die Ausübung verschiedenster Wassersportarten, für Spaziergänge, zum Joggen oder zur Entspannung. Ebenfalls in der Nähe liegen ein Sportplatz für Fussball und Beachvolleyball sowie eine Tennis-, Squash- und Badmintonhalle. Der Aareraum wird mit der Realisierung der Uferschutzplanung der Gemeinde Ittigen aufgewertet und mit zusätzlichen Freizeitangeboten erweitert. 


Eine Verkehrsanbindung, die keine Wünsche offen lässt

Über den Bahnhof ist man – bei einem Drei- bis Vier-Minuten-Takt – in fünf Minuten im Zentrum der Stadt Bern; mit direktem Anschluss an das Bahnnetz in die ganze Schweiz. Das bedeutet auch: Autofreies Wohnen ist möglich. Der motorisierte Individualverkehr wird über die Worblaufenstrasse geführt, über welche man in fünf Minuten die Autobahn A1/A6 erreicht. Eine neue Einstellhalle bietet genügend Parkplätze für alle Nutzungen. Für Velos stehen öffentliche «Bike & Ride» Abstellplätze zur Verfügung.  


Nachhaltigkeit, die sinnvoll konzipiert ist

Der «MetroPark» ist gesellschaftlich, ökologisch und wirtschaftlich nachhaltig. Die funktionale und soziale Durchmischung des Quartiers wird durch das Nutzungskonzept von Wohnen, Arbeiten und Einkaufen spürbar verbessert. Damit wird ein wesentlicher Beitrag an die kommunale Entwicklung geleistet. Aufgrund der unterschiedlichen Wohnungstypen in den Gebäuden entsteht ein lebendiges Quartier der kurzen Wege. Die Implementierung einer Quartierapplikation unterstützt den aktiven Austausch zwischen den verschiedenen Nutzern des Quartiers. Die Interaktion wird gefördert und praktische und massgeschneiderte Informationen zu Wohnung und Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Auf ökologischer Ebene orientiert man sich bei «MetroPark» an den Grundsätzen der 2000-Watt-Gesellschaft. Bei der Erstellung der neuen Gebäude wird der Betrachtung des gesamten Lebenszyklus ein besonderes Augenmerk geschenkt. Sie werden an einen Fernwärmeverbund angeschlossen.


Fazit: Mit klar definierten Bauten und Aussenräumen erhält der Ort ein neues Gesicht, eine spürbar einladende Identität. Der kantonale Entwicklungsschwerpunkt Ittigen-Worblaufen wird zu einem lebendigen Ort der Begegnung und der kurzen Wege. Hier werden die vielschichtigen Bedürfnisse von Bewohnerinnen und Bewohnern, Arbeitenden und Pendlern erfüllt. Das Projekt schafft mit seinem Nutzungskonzept Mehrwerte für den ganzen Ortsteil und die Gemeinde Ittigen.

aarenah leben und arbeiten